… mit diesem Essay in der Welt.
Die Welt ist mir aber schon vor einiger Zeit mit ihrer Freien Welt von Herrn Herzinger übel aufgestossen. Der hält sich nämlich nicht an seine eigene Nettiquette, die da lautet:
Auch die Verbreitung von Inhalten, mit denen zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufgerufen…,sind verboten.
Der Gebrauch vulgärer, missbräuchlicher oder haßerfüllter Sprache ist untersagt.
Dieser Kommentar spricht da Bände.
Kostproben:
Sie rasen, gondeln, schlingern, torkeln zum Beispiel nach Belieben über Bürgersteige oder durch noch so enge Fußwege,…
…Passanten…im Zweifelsfall aber von der Bahn zu jagen gilt.
…sondern von der herrschenden Ideologie sogar noch systematisch dazu ermutigt sich nach Gusto daneben zu benehmen, …
Das Radfahren ist sozusagen die verkehrstechnische Entsprechung des neuen deutschen Ideals einer Gemeinschaft des guten ökopazifistischen Gewissens, die auf ihrem Weg zur moralischen Vollkommenheit auf niemanden mehr Rücksicht zu nehmen gedenkt, der ihre radikal selbstsüchtige und selbstgerechte Logik nicht teilt.
…in dem sich eine Gruppe nicht an Regeln zu halten braucht, während alle anderen mit zum Teil drastischen Mitteln von der Staatsmacht dazu gezwungen werden, hat nichts mit Freiheit zu tun, sondern stellt eine Form der Tyrannis dar …
Herr Herzinger kann gerne seine Meinung äußern, dazu hat er jedes Recht, Netiquette ist ja kein Gesetz, sondern eine geregelte Umgangsform, gegen diese (seine eigene, in seinem Blog) verstößt er in meinen Augen.
Nicht zu fassen!
Hier meine Gegendarstellung
http://tkisnat.wordpress.com/2011/11/14/mit-dem-auto/